Der Rundweg ist der dunklen Seiten des Ölschieferabbaus während der NS-Zeit gewidmet. Die ersten Stationen liegen in einem Landschaftsschutzgebiet, das heute Refugium seltener Vogelarten ist. Mitten in dem von Hecken überwucherten Gebiet kann ein Schiefermeiler mit alter Original-Kipplore besichtigt werden. Das „Denk-mal“ lädt zum Innehalten ein und vergegenwärtigt, wie gering die Ausbeute an Schieferöl war.

Die Ausstellung in der ehemaligen Umspannstation des „Wüste“-Werks 7 thematisiert das Schicksal der KZ-Häftlinge in den „Wüste“-Lagern sowie die Historie der Gemeinde Dormettingen in dieser Zeit.

Der Erinnerungspfad trifft auf den Schlichemwanderweg, der zurück zum Parkplatz führt.